Ich behandele Patienten aller Krankenkassen und biete Therapien auch als Privatleistung an. 

Mein vielseitiges Behandlungsangebot biete ich Ihnen auch gern in Hausbesuchen, in Pflegeheimen und anderen sozialen Einrichtungen an.




Ergotherapeutische Befunderhebung durch standatisierte Tests, Screenings und Beobachtungen wie z.B.:

  • FEW-2 (Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung -2)
  • Gezielte Beobachtungen nach Jean Ayres
  • TEA-CH (Test of Everyday Attention for Children)
  • LOS KF 18 (Lincoln-Oseretzky-Skala Kurzform)
  • Entwicklungsgitter nach Kiphard (sensomotorisch und psychosoziales EG)
  • RAVEK (Ravensburger Erhebungsbogen fein- und grafomotorischer Kompetenzen)
  • HDT (Hand-Dominanz-Test)
  • MZT (Mann-Zeichen-Test)
  • SDQ (Strengths and Difficulties Questionnaire)
  • Barthel-Index



Ergotherapeutische Behandlungsansätze:

Je nach ärztlicher Verordnung und ergotherapeutischer Befunderhebung ergeben sich unterschiedliche Therapiemöglichkeiten und therapeutische Ansätze unter Einbezug unterschiedlicher Konzepte wie z. B.:


  • Sensorische Integrationstherapie nach Jean Ayres
  • Wunstorfer Konzept
  • Training mit aufmerksamkeitsgestörten Kindern nach Lauth und Schlottke
  • Marburger Konzentrationstraining
  • Alert Program
  • Hirnleistungstraining und Kognitives Training z.B. mit Computerprogrammen wie Fresh Minder
  • Fein- und grafomotorische Förderung z.B. nach Pauli und Kisch
  • Ergotherapeutisches Sozialkompetenz Training
  • ADL-Training
  • Mobilitätstraining 
  • Sturzpräventionstraining

Übergeordnetes Ziel ist immer die größtmögliche eigenständige Handlungs- und Bewegungsfähigkeit und damit Selbständigkeit zu erreichen.

Es werden auch Elemente der Kunst- und Arbeitstherapie, sowie der tiergestützten Intervention einbezogen.


Tiergestützte Intervention:

Tiere spielen im Leben vieler Menschen eine große Rolle. Der Einsatz von Tieren in unterschiedlichen sozialen, pädagogischen und therapeutischen Arbeitsfeldern ist in vielen Ländern seit Jahren gängige Praxis. Die positive, fördernde und oftmals auch heilsame Wirkung von Tieren auf den Menschen steht inzwischen außer Frage.

Wir nutzen die positiven Wirkungen der Tiere als begleitendes Medium in der Therapie. Je nach Patient und Situation helfen sie indem sie beruhigen, aktivieren, Kommunikation anbahnen oder auch einfach nur durch ihre Anwesenheit Menschen erfreuen.

Es gibt unterschiedliche Tierarten, welche derzeit zum Einsatz kommen. So haben wir Meerschweinchen, Hühner, Wachteln, eine Katze und einen Hund.